Tier Therapien

 

Therapien sind bei heute bei Tieren genauso verbreitet wie bei uns Menschen.
Was hesist genau Therapie? Griechisch = therapeia = das Dienen, die Pflege der Kranken.
Ziel des Therapeuten ist die Ermöglichung, oder Beschleunigung einer Heilung oder Linderung der Symptome.
Grundsätzlich ist ein Mensch, wie auch ein Tier, gesund, wenn Körper, Seele und Geist im Einklang sind.
Ein Mensch kann erzählen wo der Schuh drückt, ich kann nachfragen, Wie ist das beim Tier?
In der Tier-Therapie muss man hören können, beobachten können und vorallem Ruhe bewahren.
Wenn ich mir ein Tier ansehe, mache ich eine Amnese, = Erstbestimmung.

Substanz: Wie sieht das Fell aus? Welchen Ausdruck vermitteln die Augen? Wie fühlen sich die Muskeln an?


Energie: Wie steht es um die Vitalität? Ist das Tier freudig, lebhaft, ausgelassen?


Geist: Ist das Tier apatisch? gelangweilt? ängstlich? speichelt es viel? schnappt es?


Mit dieser Erstbestimmung kann ich mir ein Bild machen und meine Therapie beginnen.

Massagen:
Können helfen verspannte Museln zu lockern, Verhärtungen zu lindern, die Durchblutung in den Muskeln anzuregen, Schlackstoffe abzubauen und gesamthaft ein Wohlbefinden zu erzeugen.

Feldenkrais/Tellington-Methode
Der TTouch umfasst kreisende, streichende und hebende Bewegungen. Im Gegensatz zu vielen Massagetechniken
sind die Berührungen beim TTouch meistens leicht, da auf die Zellen der Haut eingewirkt werden soll. Der Erfahrung nach lösen TTouches Spannungen, und Aengste und aktivieren die Selbstheilungskräfte auf der Ebene der Körperzellen. Je nach Art und Ausführung kann der TTouch sowohl beruhigend/entspannend als auch aktivierend/kreislaufanregend wirken.

Bachblüten:
Mancher wird sich fragen: "Wie können die Blütenessenzen denn wirken, wenn keine Wirkstoffe nachzuweisen sind?"
Sicher haben Sie auch schon einmal bewusst Sonnenergie getankt, die doch so wohltuend ist!
Wer würde die heilende Kraft der Sonne anzweifeln? Da ist auch nichts drin, nur Energie! Auch Bachblüten heilen durch Energie.
Wichtig ist, dass man bei der Heilung des Körpers nie die Psyche ausschliessen darf.
Die Urvölker wissen und praktizieren das seit Langem. Holistisch (ganzheitlich) praktizierende Mediziner haben das ebenfalls
erkannt. Wer Wunden nur von aussen schliesst, heilt die seelischen Wunden nicht, die der Körper uns durch die Erkrankung aufzeigen will.

Verhaltens-Therapie:
Sie verstehen ihren Hund nicht?
Seine Körpersprache ist ein Rätsel für Sie?
Der Umgang ist für Beide mühsam?

Ich helfe ihnen, indem ich Sie und ihren Hund begleite und beobachte in alltäglichen Situationen.
Ich zeige Ihnen wie Sie mit ihrer Stimme, ihrer Körpersprache und innerer Ruhe = Atmung viel erreichen können.
Mein Ziel: Harmonie= Einklang für Mensch und Tier.


Meine Erfahrungen:
sind in all diesen Therapieformen über die Jahre sehr facettenreich.
Manchmal unglaublich, manchmal ernüchternd, rührend, freudig
aber immer sehr lehrreich. Ich habe auch gelernt, mich leiten zu lassen, nicht in starren Positionen zu verharren, was ich einst gelernt habe.
Vertrauen, Ruhe und Ausgeglichenheit, aber auch Abgrenzung und
loslassen gehören zu einer erfolgreichen Therapie.

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